Opferhilfe / Opfervertretung

Strafrecht
Präventivberatung
Rechte als Beschuldigter

Wenn Sie Opfer geworden sind brauchen Sie unter Umständen anwaltlichen Beistand, um Ihre Rechte wirksam wahrzunehmen und durchzusetzen.

Dabei kann es darum gehen Akteneinsicht zu bekommen, um sich umfassend um Ihren Fall zu informieren und ggf. als Nebenkläger das Verfahren zu begleiten. Hierbei kann es darauf ankommen durch Ihren Anwalt Zeugen und Gutachter laden zu lassen und in einer gerichtlichen Verhandlung in Ihrem Sinne befragen zu lassen.

Schließlich können Sie nur mit einem erfahrenen Rechtsanwalt Ihre Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche im Strafverfahren kostengünstig und wirksam z.B. im Adhäsionsverfahren durchsetzen.

Als Zeugenbeistand kann Ihnen ein Anwalt helfen, Vernehmungen oder gerichtliche Befragungen durchzustehen.

 

Wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind haben Sie (grob skizziert) folgende Möglichkeiten:

Notruf bei der Polizei

Anzeige der Straftat

Antrag auf Zulassung als Nebenkläger im Strafverfahren gegen den Täter

Adhäsionsverfahren oder zivilrechtliche Geltendmachung von Schmerzengeld und Schadenersatz

Antrag auf einstweilige Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, Wohnungszuweisung, strafbewehrt nach § 4 GewSchG mit Geldstrafe und Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr

Antrag auf einstweilige Verfügung nach §§ 935 ff ZPO mit Ordnungsgeld ersatzweise (zivilrechtliche) Ordnungshaft

Die Rechtsanwälte Bormann, Hansen, Klenner und Dr. Tenfelde helfen gerne weiter.
Vereinbaren Sie einen Termin unter 0541 35760.

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